Kennen - können - beherrschen - Lernen was gebraucht wird

Ingenieurpädagoge Ingo R. Dölle, freiberuflicher Trainer für EDV & Bewerbercoaching

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Wirtschaftsordnungen

  • Freie Marktwirtschaft
  • Soziale Marktwirtschaft
  • Zentralwirtschaft (Planwirtschaft)

  • zum Organigramm Wirtschaftsordnungen

    Freie Martktwirtschaft

    Freie Marktwirtschaft ist Markt ohne Staat. Das System der freien Marktwirtschaft basiert auf freien, individuellen, dezentralen Planungen und Entscheidungen der Wirtschaftenden. Die Produktionsfaktoren befinden sich im Privatbesitz, und der Produktionsprozess beruht auf Privatinitiative. Die ienzelnen Unternehmen und Haushalte treffen ihre jeweiligen Entscheidungen über

    • Einsatz und Verwendung der Produktionsfaktoren
    • Produktion und Investition
    • Konsum und Ersparnis

    selbständig, unabhängig voneinander, unter Unsicherheit und dem Kriterium der Gewinn- und Nutzensmaximierung. Sie versuchen ihre Entscheidungen auf den Märkten durchzusetzen. Dabei befinden sie sich im Wettbewerb zueinander.
    Die Märkte steuern über die Preisbildung die gesamte Produktion und ihre Verteilung. Der Preismechanismus auf den Märkten sorgt dafür, dass die individuellen Pläne der Marktteilnehmer insgesamt bestmöglich koordiniert werden.
    Die Preise bilden sich gemäß den Knappheitsverhältnissen der Güter:

    • Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis
    • Angebot und Nachfrage werden aber auch durch die Preise ins Gleichgewicht gebracht
    • die Preise steigen bei zu hoher Nachfrage, und sinken bei zu großem Angebot
    • Preisbewegungen liefern die nötigen Informationen für die künftigen Entscheidungen der Marktteilnehmer
    • Güterpreise, Löhne, Renditen sind Marktsignale, auf die Unternehmer, Arbeitnehmer und Kapitalanleger reagieren müssen, wenn sie ihre jeweiligen Ziele erreichen wollen
    • der Staat beschränkt sich nach dem ursprünglichen klassischen Modell darauf, die erforderlichen rechtlichen und institutionellen Voraussetzungen zu schaffen, d.h.,
      • die wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen zu garantieren, z.B. durch die Garantie des
        • Privateigentums
        • der Gewerbefreiheit
        • der Vertragsfreiheit
        • der freien Wahl des Berufes und des Arbeitsplatzes
      • innere und äußere Sicherheit zu gewährleisten
      • ein funktionierendes Geldwesen zu schaffen
      • die erforderliche Infrastruktur (öffentliche Güter)
      bereitzustellen.

    In diesem "rein" marktwirtschaftlichen Modell sind korrigierende und ergänzende Eingriffe des Staates in den Wirtschaftsablauf nicht vorgesehen.
    Marktergebnisse können aber dann problematisch sein, wenn durch sie:

    • der Wettbewerb durch Unternehmenskonzentration und Kartellbildung gefährdet wird
    • starke konfunkturelle Schwankungen entstehen, die hohe Arbeitslosigkeit oder Inflation hervorrufen
    • eine sehr ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung entsteht, die soziale Spannungen hervorruft
    • die Umwelt geschädigt wird

    Abgesehen von diesen Problembereichen gewährleistet die marktwirtschaftliche Steuerung des Wirtschaftsprozesses

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    letzte Aktualisierung: 05.08.2010 Impressum Sitemap Seitenanfang